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Donnerstag, 23. Januar 2014

Manche Tage...

... sind einfach doof. 
Das kennt ihr sicher. Jeder hat mal doofe Tage. Das Gefühl für "normal doofe Tage" habe ich leider etwas verloren. Denn seit ich Depressionen hatte weiß ich einfach nicht mehr: Wie viel doof ist normal? Wenn ich richtige schlechte Tage habe habe ich immer wieder Panik, dass ich einen Rückfall erleiden könnte. Dass die doofen oder schlechten Tage nicht wieder gehen. Dass sie einfach bleiben, wie damals. Heute ist jedoch kein schlechter Tag, an dem ich Angst haben muss. Nein, heute ist einfach ein doofer Tag, an dem ich weiß dass das Gefühl wieder geht. 
Denn heute ist ein Haufen Informationen und Neuigkeiten auf mich eingeprasselt die zusammen mit meiner Erkältung einfach den Tag doof gemacht haben. 

Durch Zufall ist mir dann heute Nachmittag wieder das Weihnachtsgeschenk meiner Tante in die Hände gefallen: "Die kleinen Frauen - Mutmach-Karten für jeden Tag!" Das sind 50 Karten mit verschiedenen Botschaften, von denen man eine zieht die dann einen Rat oder ein Tipp zur Situation geben kann. 
Also habe ich einfach mal eine Karte gezogen, die dann überraschender Weise wie der Topf auf den Deckel auf meinen Tag und die Situation passte. 
Doch seht einfach selbst :) 

Donnerstag, 21. Februar 2013

Umbruch

Das ist eindeutig der passende Titel für diesen Post. Denn bei mir ist grade vieles im Umbruch. 
In den letzten Wochen habe ich mich sehr verändert. Positiv. Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie glücklich mich das macht. 
Noch Anfang Januar hatte ich große Probleme in das neue Jahr zu starten. Habe das Studium abbrechen wollen und wusste nicht wohin mit mir. Ich fühlte mich sehr einsam, hatte keine Ahnung welche Rolle ich selbst irgendwo einnehme und wie ich mich selbst definiere. 
Doch seit dem ist viel passiert. Kurze Zeit später trat der "Zum Kollektiv e.V." an mich heran und fragte ob ich nicht ein Teil vom Verein werden möchte und meine Mitbewohnerin eröffnete mir dass sie ausziehen will. Beiden Themen stand ich sehr ambivalent gegenüber. Ich war total begeistert vom ZuKo, hatte aber auch Angst vor der Gruppe. "Mögen sie mich? Werden wir ein gutes Team? Finde ich dort meinen Platz?" Wenige Tage/Wochen später jedoch hatte sich alles so grandios eingependelt dass ich mir meinen Alltag in Lüneburg ohne das Team und dieses Ladencafé gar nicht mehr vorstellen kann. Von dem Plan meiner Mitbewohnerin war ich weniger begeistert. Ich musste mich mal wieder mit WG-Besichtigungen rumschlagen, bis kurz vor meinem Urlaub eine gute Bekannte aus meinem Heimatort mir eröffnete dass sie sehr gerne bei mir einziehen würde. Worüber ich mich richtig gefreut habe. Jetzt kann ich es kaum erwarten bis sie bei mir wohnt und bin meiner Ex-Mitbewohnerin dankbar dass ich nun meine perfekte Mitbewohnerin haben werde.

Doch dass sind nur die Äusserlichkeiten. Denn in mir hat sich auch einiges getan. Das schlechte Gefühl, der typische Gemütszustand den man mit Depressionen so für gewöhnlich hat, ist immer mehr einem positiven Grundgefühl gewichen. 
In der wöchentlichen Therapie habe ich mich und mein Verhalten reflektiert. Den Umgang mit den Leuten im ZuKo, mein Verhalten Freunden und Bekannten gegenüber. Mein Umgang mit mir selbst. Und habe immer mehr gelernt wieder ich selbst zu sein. Und nicht der Mensch mit Trauer und Einsamkeit. Und diese innere Veränderung trage ich ganz offensichtlich auch nach außen. Denn ich habe in den letzten Wochen einige neue Menschen kennen gelernt, von denen mir bereits ein paar sehr ans Herz gewachsen sind. 


Von meinem üblichen Verhalten der letzten Monate und meinem damaligen Alltag findet man heute nicht mehr viel bei mir. Noch vor kurzem habe ich mich eingeigelt und gedacht: "Mich mag eh keiner." "Ich habe nur wenige Freunde." "Mein Leben funktioniert nicht." Ich habe mich wenig mit Freunden getroffen, bin wenig raus gegangen und habe wenig unternommen. 
Nun ist es so, dass ich gar nicht mehr weiß wann ich noch stricken oder lesen, geschweige denn Fernsehen gucken soll, was früher alles zu meiner Tagesordnung gehörte. 
In den letzten Wochen habe ich viel Zeit im und mit dem ZuKo verbracht, mich viel mit Leuten getroffen und wieder mit Freunden Kontakt aufgenommen. Und das tut mir unendlich gut. 
Ich freue mich endlich wieder ein lebensfroher Mensch zu sein und finde es so großartig das alleine, nur mit der Hilfe zur Selbsthilfe durch meinen Psychologen, geschafft zu haben. 
Und im Herbst werde ich sogar wieder mein Studium aufnehmen und kann es kaum erwarten. 
Mein Leben kommt wieder in Gang. Und meine Depression scheint so gut wie Geschichte zu sein. Und das in der dunkelsten Zeit des Jahres. 

Ich bin allen Menschen um mich herum (und auch euch) so dankbar, dass ich so genommen werde wie ich bin. Und dass ich so tolle Unterstützung habe dabei, mich selbst wieder zu finden. 

Es ist einfach ein Geschenk, wenn man sich selbst aushalten kann. Und das kann ich wieder.


Dienstag, 22. Januar 2013

My Home is where my heart is [SMW✪IZDD 20dreizehn]



Wie, wo, was? Hier!

Heute:
via Krümelmonster AG

Stint/Am alten Kran, Lüneburg

Dieser Spruch ist wirklich schön und begegnet mir immer wieder in unregelmäßigen abständen. Aber so eine richtige Definition für mich wollte mir noch nicht einfallen. Dabei kann ich sagen dass mein Herz zur Zeit definitiv in Lüneburg und Burgwedel schlägt. Denn in Lüneburg ist mein Lebensmittelpunkt. Und in Burgwedel meine Familie und alte Freunde.

Doch wo mein Herz so ganz ist... das weiß ich nicht.

In Burgwedel

Sonntag, 30. Dezember 2012

2012 bildlich

Ein paar Bilder aus diesem Jahr. Aber diese wenigen Bielder können mein Jahr eigentlich kaum beschreiben, da noch so viel mehr dabei war, was ich gar nicht fotographisch festgehalten habe.















Samstag, 29. Dezember 2012

Jahresrückblick


Früher, als ich noch einen Account bei myspace hatte wurden am Ende des Jahres immer haufenweise Bulletins mit Fragebögen gepostet. Auch ich habe das getan. Und da dies eine gute Möglichkeit ist das Jahr noch mal Revue passieren zu lassen habe ich im Netz nach einem solchen gesucht und bin auf folgenden Fragebogen auf marsmaedchen.wordpress.com gestoßen. Ich bin gespannt auf welches Resümee ich am Ende ziehe. Wie war denn euer Jahr?

Vorherrschendes Gefühl für 2013?
Positiv. Es kann nach einem so anstrengenden und erkenntnisreichem Jahr nur besser werden. Ich glaube das viel Neues auf mich zu kommt.
Was hast du in diesem Jahr das erste Mal getan?
Vieles x) Ich bin das erste Mal umgezogen/ zu Hause ausgezogen, war das erste Mal in einer psychatrischen Klinik, habe das erste mal ein Festival mit organisiert, war das erste Mal in Belgien/Brüssel, bin das erste Mal Kart gefahren und vieles anderes!
lunatic Festival
2012 leider gar nicht getan?
Auf Tour gewesen. Mir fehlt das Tour-Leben total! Und ich war nicht auf der Echo Verleihung, da ich aus gesundheitlichen Gründen fern bleiben musste.
Was hast du in diesem Jahr vermisst? 
Konzerte, es waren viel zu wenige. 


Was war dein Lied 2012?
"I'll be there" - Me First And The Gimme Gimmes
Was war dein Film des Jahres?
“Breaking Dawn 2”.
Welche Serie hast du dieses Jahr am häufigsten und am liebsten gesehen?
"Berlin Tag und Nacht" und "Alles was zählt" so wie "Ich bin ein Star, holt mich hier raus". Ich liebe es flaches Unterhaltungsfernsehen anzusehen nach anstrengenden Uni-Tagen.
Welches Buch war das Beste, das du in diesem Jahr gelesen hast? 
Rubinrot.
Dein Wort des Jahres? 
Klapse, Prokrastination,
Zugenommen oder abgenommen?
zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen.
Stadt des Jahres? 
Lüneburg
Haare länger oder kürzer? 
Länger, dieses Jahr sind sie gewachsen wie Unkraut x)
Glücklicher oder „deprimierter“?
deprimierter.
Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Weitsichtiger. Habe ne neue Lesebrille bekommen :) 
Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Ausziehen ist echt teuer! 
Krankenhausbesuche? 
Einen langen. 2 Monate wegen Depressionen in der psychatrischen Klink.
Essen des Jahres?
Nudeln. Wenn nichts mehr ging gingen Nudeln immer ^^
Person, mit der du am häufigsten telefoniert hast? 
Mit meinen Eltern
Person, mit der du am häufigsten gechattet hast? 
Mit meiner beste Freundin - Merle.
Die schönste Zeit verbracht mit? 
meinem On-Off-Freund und den Klinik-Leuten. Es war ne tolle Zeit. Ich vermisse es sehr.
Die meiste Zeit verbracht mit? 
Björn.
Erkenntnis des Jahres?
Ich muss lernen mehr Selbstachtung zu haben. Man muss sich selbst lieben um glücklich zu sein und geliebt werden zu können.
Niemand kann einen so sehr verletzen wie die Person die man liebt. 
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können? 
Liebeskummer. Depressionstiefs. Ein leeres Konto.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
In die Klinik zu gehen. Mich auf "Ihn" einzulassen. Mich für das Urlaubssemester zu entscheiden. Und meine Haare wieder von Blond auf Braun zu färben.
Schlimmstes Ereignis?
"Ihn" zu verlieren.
2012 war … ? 
Extrem turbolent. Mit vielen auf und abs. Sehr Ereignis- und Lehrreich.

Samstag, 24. November 2012

Kino: Breaking Dawn 2


via moviepilot.de

Gestern war ich mit meiner Freundin Lisa im cinemaxx in Hannover und habe mir mit ihr den lang ersehnten zweiten Teil von Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht angesehen - und war total begeistert.
Einige Freundinnen hatten ihn bereits bei der Premiere oder einer Preview gesehen und waren selbst sehr überzeugt von dem Film, und ergriffen. Umso gespannter war ich auf den letzten Teil der Twilight Saga und kann sagen dass das warten sich eindeutig gelohnt hat.
via moviepilot.de
Zwar war ich während des Films zwischenzeitlich etwas skeptisch, weil mir einige Szenen anfangs nicht ganz Stimmig erschienen, aber im ganzen gesehen ist der Film wirklich gelungen.
Er ist an einigen Stellen sehr witzig aber auch dramatisch und überraschend, denn an einer Stelle hat sich der gesamte Kinosaal vom Regisseur hinters Licht führen lassen. Aber seht ihn euch selbst an und überzeugt euch davon ;) 
Der Soundtrack hat es mir besonders angetan. Die musikalische Untermalung des fast 2 Stunden langen Streifens ist wirklich gradios geworden und beweist dass etwas von ihrem Handwerk
 versteht.
Die Mischung aus einem Rückblick auf die gesamte Twilight Saga zusammen mit dem gefühlvollen Song "A Thousand Years - Part 2" von Christina Perri feat. Steve Kazee hat mich letztendlich auch zu Tränen gerührt.
Den Soundtrack habe ich mir vorhin jedenfalls erstmal zu gelegt weil er mir so unglaublich gut gefallen hat. x)

Aber ich muss mich auch als absoluten Fan der Twilight Saga outen ^^
Habt ihr den Film schon gesehen? Wie findet ihr ihn? Oder wie steht ihr zu der Saga rund um Bella und Edward?

Montag, 5. November 2012

Die Liebe

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

1. Korinther 13, 4-7

Was ist Liebe? Über diese Definition habe ich lange nach gedacht. Liebe ist nicht Schmetterlinge im Bauch. Und auch nicht ein Feuerwerk wenn man sich berührt. Das sind lediglich die Begleiterscheinungen wenn man sich verknallt. Wenn diese anfänglichen Erscheinungen vorüber sind stellt sich heraus ob es Liebe ist. Denn in meinen Augen ist es Liebe wenn man nach Monaten oder Jahre immer noch so viel wie möglich Zeit miteinander verbringen möchte, wenn man sich vermisst wenn der Andere nicht da ist, dem Anderen alles erzählen möchte und sich immer noch geborgen fühlt.
Das ist Liebe.
Das traurige ist, dass sie alles glaubt, hofft und duldet, wie in dem Bibelvers oben erwähnt. Auch wenn ihr das manchmal nicht gut tut. Aber wie oben auch steht: sie erträgt alles. Wenn es die Liebe ist erträgt sie alles!

Und genau das tue ich zur Zeit auch... ich dulde alles, ertrage alles, hoffe alles... nur glauben tu ich nicht alles... da sich Liebe an Wahrheit freut, die mir nicht 100% gegeben ist.

Donnerstag, 27. September 2012

Assoziation #2

Die Krümelmonster AG sammelt heute Assoziationen zu dem Wort Zufriedenheit, und dazu ist mir sofort ganz viel wieder in den Kopf geschossen, worüber ich schon viele Male nachgedacht habe.
Man kann mit so vielem eigentlich zufrieden sein. Manche Menschen setzen mit diesem Wort auch glücklich sein auf eine Stufe.

Zufriedenheit

Meiner Meinung nach sind die Menschen viel zu selten zufrieden mit dem was sie haben. Wir können doch zufrieden sein, dass wir ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen haben. Ein neues Smartphone macht einen auch nicht zufriedener... denn irgendwann veraltet es... dann möchte man ein neues und ist mit dem Alten unzufrieden. Man ist häufig so sehr damit beschäftigt seinem Glück hinter her zu rennen, dass man das Zufrieden sein völlig vergisst und verlernt.
Ich bin sehr zufrieden, dass meine Liebsten und ich gesund sind.
Glücklich bin ich nicht. Das ist mit meiner Krankheit auch sehr schwer. Aber ich habe trotz dessen gelernt mit "wenig" zufrieden zu sein. Und kämpfe jeden Tag ein Stück mehr dafür, zu lernen, mit der Krankheit Depression zufrieden UND glücklich zu sein.

copyright by microsoft
Grade weil ich das für mich erkannt und gelernt habe wünsche ich jedem zum Geburtstag immer Zufriedenheit und Gesundheit. Und das wünsche ich auch euch!

Dienstag, 4. September 2012

Umbruch...

Manchmal im Leben gerät man ins Zweifeln. Dann fragt man sich woher die Zweifel kommen und ob diese berechtigt sind. Ob man ihnen nachgeben oder stand halten soll.
Im Moment plagen mich ganz große Zweifel. An den Entscheidungen die ich für mein derzeitiges Leben getroffen habe. Ob das Studium mir gut tut, ob es das Richtige für mich ist. Ob ich den Studiengang oder das Vertiefungsfach wechseln soll. Oder ob ich das Studieren ganz sein lassen soll und lieber eine Ausbildung machen soll. Oder einfach wieder als Erzieherin weiter arbeiten soll.
Ich habe grade absolut keine Ahnung wie es mit mir weiter gehen soll. Was mich glücklich macht, oder zufrieden stellt. Was mir spaß machen könnte oder mich erfüllt.
Im Moment muss ich mir über mich selbst klar werden und mich für Dinge entscheiden die mir gut tun.
Und das kann ich einfach nur jedem ans Herz legen:
Wenn einen Zweifel plagen oder Ängste muss man immer auf sich selbst achten. Sich fragen was einem gut tut und einen erfüllt. Denn das ist das wichtigste um zufrieden und glücklich zu sein. Auch in Zeiten des Umbruchs...


Donnerstag, 23. August 2012

liebeskummer.

Wer kennt das nicht. Den stechenden Schmerz in der Brust, das Drücken im Bauch, die Augen voller Tränen. Wer kennt das nicht, wenn man unter  den Gefühlen der Verzweiflung, Trauer, Wut und Eifersucht leidet.
Weil man eine Person auf dieser Welt sehr liebt, manchmal zu sehr, so sehr dass es einem selbst nicht mehr gut tut.
Weil einem die Person, der man diese Gefühle entgegen bringt diese nicht mehr verdient, erwidert oder sie verletzt.
Und egal was einem Freunde und Familie auch raten... man hat das Gefühl es wird nicht besser.
Man findet sich nach einer Zeit mit diesen Empfindungen ab. Wird fahrig, lustlos, genervt und schwach. Man hat das Gefühl unter dem Verlust wahnsinnig zu werden.
In diesen Momenten hilft mir immer eins sehr gut: Ablenkung!
Und diese verschaffe ich mir durch DVDs. Nachdem ich nun bereits viele Lovestorys durch habe, habe ich mich nun entschlossen das Genre zu wechseln, zu Action & Thriller.
Also habe ich mich mit allen fünf Teilen von "The Fast and the Furious" eingedeckt, sowie mit den schwedischen Stieg Larsson Verfilmungen "Verblendung" und "Verdammnis".
Neuanschaffungen

Durch diese Filme arbeite ich mich nun Abend für Abend, bis ich müde werde. So habe ich keine Zeit zum Nachdenken. Wenn es mich dann in mein Bett führt greife ich auf eine Methode aus meiner Kindheit zurück: Bibi Blocksberg Kassetten.
Meine Kassettensammlung

Als kleines Mädchen habe ich diese immer zum Einschlafen gehört und nun auf dieses Ritual zurück gegriffen. Und das funktioniert immer noch erstaunlich gut. Bis mich mein Unterbewusstsein in meinen Träumen einholt...